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In loser Folge verlinkt Depression-Heute lesenswerte Artikel über Depressionen, Therapien und Antidepressiva. Heute: Ketamin-Studie abgebrochen, Interview Michael P. Hengartner, ein Ehemann berichtet über den Suizid seiner Frau und der Besuch beim Psychiater.

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Ist Ketamin als Nasenspray eine Therapie, auf die man als depressiver Patient hoffen sollte? Wir empfehlen für die öffentliche Diskussion diesen exklusiv Artikel des Sydney Morning Herald über den Abbruch der australischen Ketamin-Nasenspray Studie. Bei dieser Studie wurde Ketamin bei depressiven Patienten getestet. Jedoch gab es während der Studie so viele und so schwere Zwischenfälle, dass die Reißlinie gezogen wurde und die Studie abgebrochen wurde. Das ist keine triviale Nachricht. Kaum jemand weiß, wie teuer solche Studien sind und wie schwierig es ist, sie genehmigt zu bekommen. Eine abgebrochene Studie ist für das durchführende Unternehmen eine Katastrophe. Deshalb weiß der aufmerksame Leser: Ketamin ist unbeherrschbar. Es erscheint wenig verantwortlich dieses Mittel weiterhin für die Behandlung von Depressionen zu empfehlen.

Ketaminstudie abgebrochen
Nebenwirkungen zu schwer

Wir empfehlen unseren Lesern diesen Artikel von Dr. Lothar Schröder über den Suizid seine Ehefrau nach der Einnahme des Medikaments Zoloft. Es folgte ein gerichtlicher Prozess mit dem Pharmakonzern Pfizer. Hatte Pfizer nicht über Risiken aufgeklärt?

Der Suizid meiner Ehefrau
Die Reaktion des Pharmakonzerns Pfizer

Wir empfehlen dieses Interview des klinischen Psychologen Dr. Michael P. Hengartner durchgeführt von Stephan Schleim: Antidepressiva sind "Größtenteils nutzlos und potenziell schädlich". Ein Interview über den problematischen Erfolg der Antidepressiva.

Interview
Michael P. Hengartner

In Schottland nimmt mittlerweile jeder siebte Mensch Antidepressiva ein:

Jeder siebte Schotte

Meine katholische Box schreibt über Erfahrungen mit ihrer Psychiaterin und über das Absetzen 

Meine Psychiaterin
und das Absetzen