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Warum in Deutschland nicht von Entzugs-Symptomen gesprochen wird

Das Absetzsyndrom für Antidepressiva wurde im Dezember 1996 zum ersten Mal beschrieben. Depression-Heute erklärt, weshalb auch heute noch viele Psychiater im Zusammenhang mit vielen Psychopharmaka nicht von Entzug sprechen wollen und weshalb Patienten keine Hilfe beim Absetzen erhalten. Related Posts:Interview Naturarzt 02/2017 Sabine und Peter AnsariInterview Volkmar Aderhold von Gastautor Ološtiak-BrahmsRezension: Bschor – Antidepressiva

Jeden Tag Antidepressiva essen. Die Autoren der Studie sagen: Das macht doch nichts.
Antidepressiva / Blog

Versorgungsstudie in den USA: Antidepressiva über zwei Jahre nicht besser als keine Medikamente

Eine große Versorgungsstudie mit Daten von 17 Millionen Amerikanern im Fachjournal PLOS One kommt zu dem Schluss: Patienten, die zwei Jahre lang Antidepressiva einnahmen, zeigten kein verbessertes Outcome im Vergleich zu unmedikamentierten Patienten. Patienten, die nach einer überstandenen Depression, keine dauerhafte medikamentöse antidepressive Therapie einnahmen geht es genauso gut, wie denjenigen, die keine Medikamente dauerhaft…

4mal Psycho-Peter
Blitzlicht / Blog

4x Psycho Peter

Ein Leser sendete uns dieses Bild von den vier Peters, die vor zu viel Psychopharmaka warnen: Peter Lehmann Peter Breggin Peter Gøtzsche Peter Ansari (mit Mahinda Ansari) Related Posts:Wir sindWas war, was wird … Folge 02Interview Naturarzt 02/2017 Sabine und Peter Ansari

Psychopharmaka absetzen Fragen und Antworten
Antidepressiva / Blog / Entzug

Fragen und Antworten – Genug Geschluckt!

Wir wurden aktuell häufig per E-Mail gefragt, welche Fragen über das Absetzen von Psychopharmaka wir im Buch „Genug Geschluckt!“ beantworten. Kurz gesagt handelt es sich um die häufigsten Fragen, die uns immer wieder von Patienten beim Absetzen gestellt werden. Die Antworten basieren auf den Erfahrungen der Patienten. Das ist vermutlich die große Besonderheit des Buchs….

Abhängig von Tabletten
Antidepressiva / Blog / Entzug

Einmal Antidepressiva, immer Antidepressiva

Unter Ärzten ist das ein geflügeltes Wort: „Einmal Antidepressiva, immer Antidepressiva“. Sie verstehen darunter: Wenn man einem Menschen einmal Antidepressiva verschreibt, so wird er die Medikamente für den Rest seines Lebens einnehmen. Related Posts:Interview Volkmar Aderhold von Gastautor Ološtiak-BrahmsInterview: Peter Lehmann: Psychopharmaka verschreiben – ohne…Der Depressionskreislauf

Liebe Patienten,

zu den wichtigsten Erkenntnissen der psychiatrischen Forschung gehörte die Beobachtung: Depressionen hören wieder auf und sind keine Erkrankung, die dauerhaft bleiben. Dennoch ist es eine gute Idee, Hilfen anzunehmen um diese schwere Zeit besser zu überstehen.

Ansari