Weshalb die Informationen auf Depression-Heute für viele Menschen so wichtig sind.

Dieses lesenswerte Buch hat Maren Siems-Bührmann für Sie gelesen.

Das NDR Gesundheitsmagazin Visite hat untersucht: Gibt es eine Abhängigkeit von Antidepressiva?

Das Schweizer Gesundheitsmagazin saldo berichtet in seiner Ausgabe 08.2017 über Versuche Depressionen mit Ketamin zu behandeln. Der Redakteur Andreas Gossweiler hat eine umfangreiche Recherche durchgeführt.

Die Zeitschrift Eppendorfer berichtet in ihrer Februarausgabe über eine Tagung zur Emotionsregulation in Bremen und den Vortrag von Ansari.
Zitat: "Sein Urteil über den Botenstoff ist ebenso überraschend wie niederschmetternd: „Mit Antidepressiva vom SSRI-Typ gelingt es zwar zuverlässig die Serotoninkonzentration im Körper zu steigern. Das heilt aber keine Depression!“

Dr. Leutgeb schreibt in der FAZ vom 10.02.2017 unter anderem: "Lesenswert ist zudem die breit dargelegte Kritik an den Machenschaften im Rahmen der Zulassung und Vermarktung dieser Substanzen. Die Autoren schildern anschaulich die Aufdeckung vieler Skandale durch investigative Journalisten, die zu längst veröffentlichten Entschädigungsurteilen führten."

Vortrag in Hameln am 04.05.2017 im Lalu im Hefehof "Unglück auf Rezept". Dr. Peter und Sabine Ansari erklären, was es mit der Antidepressiva-Lüge auf sich hat. Ein Multimedialer Vortrag

In der Zeitschrift Psychologie-Heute (02/2017) bespricht Prof. Gerd Glaeske "Unglück auf Rezept": Stellt die Pharmaindustrie die Profitgier über das Wohl der Patienten?

Verena Grein hat Peter und Sabine Ansari für das Magazin "Der Naturarzt" über "Unglück auf Rezept" interviewt.

Ist die Schweizerische Gesellschaft für Angst und Depression eine unabhängige Organisation? Claudia Mascherin deckt im Gesundheitstipp 01/2017 den Einfluss der Pharmaindustrie auf und erklärt, was das für die Patienten bedeutet.

Andreas Gossweiler bespricht im Gesundheitstipp (Schweiz) "Unglück auf Rezept"