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Die Redakteurin Lütke Hockenbeck berichtet im Wochenblatt für Landwirtschaft über die "Zukunft der Antidepressiva" Tagung von 2017 in Herford:

zukunft gestalten

Lindern ohne zu schaden

Depressionen können einem Menschen das Leben schwer machen und Hilfe tut Not. In vielen Fällen sollen Pillen aus dem Gefühlstief helfen. Häufig werden Medikamente der neuen Generation, die sogenannten Selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI), verschrieben. Doch ob diese Medikamente immer hilfreich sind, insbesondere in der Dauermedikation, darüber gibt es auch in der Fachwelt unterschiedliche Meinungen.

Kaum besser als Placebos

Einer, der die Verschreibung von Antidepressiva kritisch sieht, ist Dr. Peter Ansari. Der Forscher aus Niedersachsen bemängelt die steigende Verordnungspraxis von Antidepressiva, vor allem die der Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SRRI). Sie sollen den Spiegel des Botenstoffs Serotonin im Gehirn erhöhen. Doch ob ein Mangel an Serotonin die Erkrankung überhaupt verursacht, sei umstritten.

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